Schicksals Schmied
Melodischer deutscher Rock zwischen Piano und Gitarre DILLBERG wurde im Oktober 2006 gegründet. Bereits sechs Monate später erschien ihre erste CD „Es lohnt sich“ und genau so lautete auch das Echo der Presse. Im Jahr 2007 folgten umjubelte Auftritte, u.a. beim Bardentreffen in Nürnberg. Die zweite CD „Schicksals Schmied“ erschien im Oktober 2008 nach nur einem halben Jahr Produktionszeit. Die ersten zwei Jahre brachten außerdem zwei interessante Projekte: „Thommie Bayer trifft DILLBERG“ – Bei diesen Konzerten lieferte die Band den Beweis, dass ihre Rocknummern auch mit wenig Strom, akustischer Gitarre und Kontrabass überzeugen. Und „Ernst Schultz trifft DILLBERG“ – Dabei spannten sie einen Bogen über 40 Jahre deutsche Rockmusik mit einem der Gründer der legendären Deutschrock-Formation Ihre Kinder, über die spiegel-online schrieb: „Ihre Kinder brachten Udo Lindenberg deutsch bei“. 2009 erreichte DILLBERG den dritten Platz im bundesweiten Wettbewerb New Talent 2009 von regioactive.de, bei dem sich 1300 Bands beworben hatten. Der Jahreswechsel 2010/2011 brachte mit \"Frau in Dunkelgrau\" den 1. Platz in den Charts auf www.track4.de. Die dritte CD – Zeine Zeit für Supermänner – ist im April 2011 erschienen. Die überzeugten Neopopularmusiker folgen keinen gängigen Klischees, sondern bewegen sich frei zwischen allen Stühlen, sie zwingen ihre Musik in keine Stilgrenzen. Das klassische Klaviersolo prägt den musikalischen Stil genau so wie das verzerrte Gitarrenriff. Der komplexe Aufbau der Stücke erhält durch die sensibel eingesetzte Virtuosität der Musiker eine subtile Leichtigkeit: Die Musik begegnet dem Zuhörer scheinbar einfach, beim genauen Zuhören entpuppt sie sich jedoch als differenziert aufgebaut und spannungsvoll arrangiert. Die neuen Rocknummern erscheinen eine Spur härter und kompromissloser als die Stücke der ersten CD. Doch der melodiöse Aspekt ihrer deutschen Rockmusik kommt dabei nicht zu kurz – DILLBERG bleibt konsequent – und seiner komplexen Ausrichtung treu. Die Songtexte erzählen von den Höhen und den Tiefen des Alltags, von Sehnsucht, vom Scheitern, aber auch von dem, was sich im Leben lohnt. Die musikalischen Ideen und die Texte stammen in der Regel vom Pianisten und Sänger Dominik Hinney, die endgültige Form der Songs entsteht im Zusammenspiel der Musiker. „Neopopularmusik“ deutet an, daß die Musik durchaus \"populär\", also bei vielen Hörern ankommen soll, aber \"neo\", in einem neuen Sinn. Eben nicht auf den ausgetretenen Wegen vordergründiger Effekthascherei. DILLBERG bietet musikalische Qualität, die eine breite Hörerschicht erreicht. Die Musiker Dominik Hinney war über viele Jahre der „Sänger und Pianist“ von Noise meets Silence. Bassist Rolf Scharrer war in seinem früheren Musikerleben bei Strange Days, VOC und der Oxnbänd. Johannes Voltz, der Anfang 2011 zur Band kam, spielte Schlagzeug u.a. bei den Merlons und aktuell bei den Funkateers. Oliver Spieß ist als Gitarrist noch im Gitarrenduo Farnbach & Spieß und ebenfalls bei den Funkateers zu hören – wenn er nicht gerade Theatermusik komponiert. Oliver \"Deutsche Texte mit Tiefgang. Hinney und seine Leute lieferten Musik zum Nachdenken ab. Stark in der Bühnenpräsenz waren auch seine Mitmusiker\" Der Bote 14.11.2006 \"Sie haben die guten alten Tugenden der Musikalität, der Virtuosität und des guten Klanges ausgegraben, aufpoliert und präsentieren frische, ausgeschlafene Musik ... die so klingt wie populäre Musik eigentlich schon immer hätte klingen sollen\" Neumarkter Nachrichten 23.4.2007 \"Eine Band setzt ihre Ideen rasend schnell um\" Nürnberger Zeitung 23.7.2007 \"Tolles DILLBERG-Debüt - wunderbarer Auftritt, der dem Regen trotzt\" Mittelbayerische Zeitung 30.7.2007 \"Die Band DILLBERG spielte ein umjubeltes Konzert im Regen\" Neumarkter Nachrichten 2.8.2007 \"Subtile und spannungsreiche Arrangements ...\" Erlanger Nachrichten 15.12.2007 \"Sensible Songs bringen in Wallung ... Die Deutsch-Rock-Band «DILLBERG» wartete erstmals mit ihrer «Neopopularmusik» in Erlangen auf und begeisterte das durchaus verwöhnte Publikum im E-Werk.\" Erlanger Nachrichten 22.12.2007 \"Der ambitionierte Neo-Pop von DILLBERG zeigt, was die Region musikalisch zu bieten hat.\" Schwabacher Tagblatt 10.3.2008 \"Das begeisterte Spitalstadl-Publikum dankte den vier Musikern für einen gelungenen Abend mit einer Extraportion Applaus.\" Neumarkter Nachrichten 16.4.2008 „So wird „DILLBERG\" bekannter als der gleichnamige Berg Es war eines der großen Ausrufezeichen im Musikprogramm dieses Altstadtfestes, der Auftritt der Deutschrock-Formation „DILLBERG\" am Sonntagabend auf der Bühne am „Klostertor\". Die vier Profi-Musiker zeigten, wie man mit intelligenten Arrangements und anspruchsvollen, aber nicht abgehobenen Texten den Geschmack eines breiten Publikums treffen kann. Und an sich binden kann ... „ Neumarkter Tagblatt 17.6.2008 „Wer melodischen deutschen Rock zwischen Piano und Gitarre mag, sollte DILLBERG nicht verpassen ... DILLBERG bietet musikalische Qualität, vor allem live...“ Doppelpunkt, Oktober 2008 „Die Rocknummern erscheinen eine Spur härter und kompromissloser als die Stücke der ersten CD „Es lohnt sich“. Doch auch der melodiöse Aspekt ihrer deutschen Rockmusik kommt dabei nicht zu kurz – DILLBERG bleibt seiner komplexen Ausrichtung treu.“ Wochenmagazin, 25.10.2008 „Auch ihr neues Album «Schicksals Schmied» steht ganz im Zeichen der von der Band gepflegten «Neopopularmusik», deren Kennzeichen sowohl Eingängigkeit wie auch Anspruch sind.“ Nürnberger Zeitung, 30.10.2008 „Feinsinniger und feinstimmiger deutscher Rock – auf den Punkt gebracht. Intelligent-anspruchsvolle Texte ... Virtuosität und Fingerfertigkeit auf höchstem Niveau.“ Der Bote 18.11.2008 „Die vier Musiker der Band DILLBERG zeigen mit ihrem melodischen Rock zwischen Piano und Gitarre, dass populär klingende Musik auch anspruchsvoll sein kann.“ Abendzeitung 27.11.2008 „Konzert mit Ernst Schultz und DILLBERG weckt Erinnerungen: Blick in die Kinderstube des Deutschrocks. DILLBERG, die gerade ihr zweites Album «Schicksals Schmied» veröffentlichten, spielen intelligenten Pop mit deutschen Texten über die Höhen und Tiefen des Daseins.“ Nürnberger Zeitung, 27.11.2008 „Die Texte von Pianist und Song-Schreiber Dominik Hinney beschreiben mit gekonnt gesetzten Worten gemischte Gefühle sowie schräge Gedanken und bescheren dem Quartett eine stetig wachsende Fangemeinde.“ Erlanger Nachrichten, 20.3. 2009 Thommie Bayer trifft DILLBERG „Was kommt dabei heraus, wenn das Aushängeschild der Single-Generation auf den musikalischen Senkrechtstarter der Region trifft? Eine wunderbare Lesung mit Musik natürlich. Dass der literarisch begabte Herr früher auch als Musiker unterwegs war, wissen die wenigsten. Vielleicht ist das der Grund, warum er die spontane Idee einer Zusammenarbeit hatte, als er von Dillberg hörte. Deren Mitglieder haben eigens für die Lesung mit Musik ihre melodischen Rocknummern in unplugged-Versionen umgewandelt. In den Texten der beiden Künstler kann man die Zusammenhänge erkennen – zurückhaltend und dezent mit klaren zielsicheren Akzenten. Oder, genauer gesagt: Geschichten vom Glück und Unglück, von Sehnsucht und Enttäuschung, vom Scheitern und dem, was sich im Leben lohnt. Diese Kombi aus Konzert und Lesung lohnt sich allemal... „ Fränkische Nacht online, 3.4.2009 „Feinster Dillberg-Rock mit wenig Strom“ Erlanger Nachrichten, 24.4.2009 „Neopopuläre «Dillberger» begeistern Zuhörer in der gut gefüllten LGS-Arena“ Neumarkter Nachrichten, 2.6.2009 „DILLBERG und Ernst Schultz begeisterten mit besonderem Programm – ein äußerst interessantes wie abwechslungsreiches Konzert. DILLBERG verwöhnte mit deutschen Texten und sauber konstruierten, intensiven Stücken fern von allzu überfrachtetem Pop-Rock.“ Der Bote, 25.7.2009 „Die explosive Mischung der dillbergschen Neopopularmusik (ist) … durch virtuose Spieltechnik der einzelnen Musiker geprägt … live ein Topact“ Süddeutsche Zeitung, 13.11.2009 „DILLBERG begeisterte Kish-Publikum mit eigenem Stilmix. Hörenswert, sehenswert und ungemein echt.“ Neumarkter Nachrichten, 15.2.2010 „DILLBERG – kompromisslos und klischeefrei“ Naumarkter Tagblatt, 1.11.2010 \"DILLBERG ist eine hervorragende Band, deren Musiker technisch auf hohem Niveau spielen und deren deutschsprachige, handgemachte Songs dem Anspruch an fetzige und zugleich melodiöse Rockmusik gerecht werden. Beneidenswertes musikalisches wie technisches Können der Musiker\" Haßfurter Tagblatt, 13.12.2010
